Im Geografieunterricht der Klasse Sek-H am Betty-Hirsch-Schulzentrum wurde es kreativ und taktil: Die Schülerinnen und Schüler gestalteten als Hausaufgabe Poster zu verschiedenen Ländern. Ziel war es, typische Materialien symbolisch für das jeweilige Land einzusetzen und so Informationen nicht nur sichtbar, sondern auch fühlbar zu machen.
So beschäftigten sich die Jugendlichen mit Italien, Belgien, England, Grönland sowie Dagestan in Russland. Für Italien wurden beispielsweise kleine Nudeln verwendet, um landestypische Besonderheiten darzustellen. Die Ergebnisse zeigten viel Kreativität und ein gutes Gespür für passende Symbole und Materialien.
Am 05.02. wurden die fertigen Poster ausgestellt. Nun begann die eigentliche Challenge: Wer konnte die Länder allein durch Ertasten der Materialien und durch das Lesen der Informationen auf den Plakaten richtig erraten? Für jedes korrekt zugeordnete Land gab es einen Punkt.
Auch andere Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit in der großen Pause, an der Aktion teilzunehmen. Die Geo-Poster-Challenge war damit nicht nur eine tolle Unterrichtsaufgabe, sondern auch ein gemeinschaftliches Erlebnis für die Schulgemeinschaft.





