Organigramme zum Download

  • Die Aufbauorganisation der Nikolauspflege (In Überarbeitung)


Der Geschäftsbereich Frühkindliche und Schulische Bildung

Der Geschäftsbereich Frühkindliche und Schulische Bildung umfasst die Königin-Olga-Schule in Heidenheim, die Betty-Hirsch-Schule und das Haus am Dornbuschweg in Stuttgart, den frühkindlich-vorschulischen Bereich, den Sonderpädagogischen Dienst sowie den Bereich Wohnen und tagesstrukturierende Maßnahmen.

 


Der Geschäftsbereich Berufliche Bildung

Alle Bereiche der Nikolauspflege, die sich mit Beruflicher Bildung befassen, sind in diesem Geschäftsbereich gebündelt. Das Berufsbildungswerk Stuttgart, die Tilly-Lahnstein-Schule, der Qualifizierungsbereich des NIKOSehzentrums und der Zweig berufliche Beratung der Sonderpädagogischen Beratungsstelle.

 


Der Geschäftsbereich Arbeit und Beschäftigung

Der Geschäftsbereich Arbeit und Beschäftigung fördert so die berufliche Teilhabe blinder und sehbehinderter Menschen. Eng verzahnt können die hundertprozentigen Tochtergesellschaften NIKOWerk und Haus des Blindenhandwerks sowie die Werkstätten für Menschen mit Behinderung attraktive Arbeitsmöglichkeiten bieten.

 


Der Geschäftsbereich Teilhabe Erwachsene

Zum Geschäftsbereich gehören der Limeshof in Welzheim, die Einrichtung für Erwachsene in Stuttgart das Haus am Schloss, der im Aufbau befindliche Erwachsenenbereich der Nikolauspflege in Heidenheim sowie das Paul-und-Charlotte-Kniese-Haus in Weinheim und das Franz-Mersi-Haus in Mannheim, die gemeinsam als Tochtergesellschaft der Stiftung unter dem Titel Nikolauspflege GmbH geführt werden.

Im Vordergrund des Geschäftsbereichs steht das Ziel, erwachsenen blinden und sehbehinderten Menschen mit mehreren Behinderungen je nach individuellen Möglichkeiten und Voraussetzungen Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen. Hierzu stehen verschiedene Wohnformen und ambulante Dienste zur Verfügung, eine Tagesstruktur mit Förder- und Betreuungsbereich sowie Beschäftigungsangebote in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen (WfbM). Die flexiblen und individuellen Angebote der personenzentrierten Hilfeplanung bieten hier viele Möglichkeiten.