Kindergärten und Schulen - Informationen zum Coronavirus

Update 26.06.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

wir freuen uns, zunehmend wieder mehr Kinder und Jugendliche in unseren  Kindergärten, an unseren Schulen und in unseren Internaten begrüßen zu können. Über die genauen Details zur Beschulung bzw. weiteren Öffnung der Kindergärten werden Sie jeweils direkt über die zuständigen Leitungen informiert.

Hinter uns liegt eine turbulente Zeit, die für uns alle unglaublich viel Organisationstalent erforderte. Dank Ihrer Unterstützung und guten Zusammenarbeit konnten wir bereits einiges meistern . Viele, wenn auch leider noch nicht alle, Fragen zu den notwendigen Vorgaben in Bezug auf geforderte Hygieneregeln, Verzahnung von Präsenz- und Fernunterricht sowie die Neuorganisation des Fahrdienstes konnten wir bereits beantworten, umsetzten und in den Schul-, Kindergarten und Internatsalltag integrieren.

Darüber, welches Angebot genau für Ihr Kind besteht, werden Sie direkt von den zuständigen Schul-, Kindergarten- und Internatsleitungen informiert.

Bei allen sonstigen Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Ihre/n Ansprechpartner*in vor Ort.

Sobald neue Vorgaben oder Veränderungen bekanntgegeben werden, werden wir Sie darüber informieren.

Auch im Namen aller Schul- Kindergarten- und Internatsleitungen grüßen wir Sie mit den besten Wünschen
Gesina Wilfert und Matthias Nowak
Leitungen Geschäftsbereich Frühkindliche und Schulische Bildung

 

Folgende Hinweise sind weiterhin gültig:

Aktuelle Informationen:
Bitte informieren Sie sich stets über Neuigkeiten auch über unsere Homepage.

1. Notbetreuung:

Die Notbetreuung ist für Kinder und Schülerinnen und Schüler,

... für die der Unterricht nicht "als Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen" durchgefürt wird.

… deren Eltern BEIDE (oder der / die Alleinerziehende) in der „kritischen Infrastruktur“ (etwa Polizei, Feuerwehr, medizinisches und pflegerisches Personal, Lebensmittelproduktion, Infrastruktur, Rundfunk und Presse, ÖPNV u.a.m.)
arbeiten, vom Arbeitgeber unabkömmlich gestellt sind und eine Bescheinigung des Arbeitgebers vorlegen.

… deren Eltern BEIDE (oder der / die Alleinerziehende) außerhalb der Wohnung eine Präsenzpflicht wahrnehmen, von ihrem Arbeitgeber unabkömmlich gestellt sind, eine Bescheinigung des Arbeitgebers vorlegen und durch diese Tätigkeit an der Kinderbetreuung gehindert sind.
Weiterhin müssen beide Erziehungsberechtigte (oder die / der Alleinerziehende) eine Erklärung vorlegen, dass eine familiäre oder anderweitige Betreuung des Kindes nicht möglich ist.

Für Schülerinnen und Schüler, die inklusiv in der Nikolauspflege beschult werden, wurde die Notbetreuung auf die Klassenstufe 7 erweitert, sofern die unter Punkt 1) und 2) genannten Kriterien zutreffen.

Darüber hinaus wird weiterhin eine Notbetreuung für im Einzelfall begründete Notsituationen angeboten.

Wenn Sie Bedarf an einer Notbetreuung haben, wenden Sie sich bitte an die entsprechenden Schulsekretariate.
Die jeweils für Sie zuständige Leitung wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen und mit Ihnen besprechen ob und ab wann eine Notbetreuung für Ihr Kind möglich ist. (Es wird in jedem Fall aus organisatorischen Gründen eine Vorlaufzeit benötigt.)

2. Kinder/Jugendliche mit relevanten Vorerkrankungen:

Sollte Ihr Kind relevante Vorerkrankungen haben, so entscheiden Sie als Eltern, ggf. nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt, über die Teilnahme am Unterricht vor Ort in der Schule (Präsenzunterricht). Gleiches gilt, wenn in Ihrem Haushalt Personen leben, die der Risikogruppe angehören.

3. WICHTIG: nur gesund zur Schule kommen!

Bitte beachten Sie, dass Ihr Kind sowohl im Präsenzunterricht, als auch in der Notbetreuung NUR teilnehmen kann, wenn

…es  GESUND ist und keine Krankheitssymptome gleich welcher Art zeigt.

… es KEINEN Kontakt zu einer an COVID-19 erkrankten Person hat oder seit dem Kontakt mit einer infizierten Person bereits 14 Tage vergangen sind.

4. „Abstand halten und Maske Tragen“:

Weiterhin nehmen wir unsere Hygieneregeln unter dem Motto „Abstand halten oder Maske tragen“ sehr ernst, da uns der Infektionsschutz immer noch ein großes Anliegen ist.

Wie Ihnen sicher bekannt ist, kann das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, durch die Einhaltung des Abstandsgebots (von mind. 1,5 m Abstand) verringert werden.

Diese Risikominimierung ist außerdem durch das Tragen einer „Maske“ (Mund-Nasen-Bedeckung) möglich.

Daher empfehlen wir und bitten darum, dass auch Schüler*innen eine „Maske“ (Mund-Nasen-Bedeckung) in Situationen tragen, in denen der Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden kann.

Uns ist bewusst, dass es in Einzelfällen Kinder bzw. Jugendliche gibt, die aus verschiedenen (gesundheitlichen) Gründen keinen Mund-Nase-Schutz tragen können.

Gleichwohl bitte wir alle anderen, diese Hygienemaßnahmen einzuhalten.

Weitere Informationen

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