Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Der Alltag für blinde und sehbehinderte Menschen geht weiter. In diesen Zeiten anders als gewohnt. Dank dem unglaublichen Engagement und Ideenreichtum von allen, schaffen wir es gemeinsam für blinde und sehbehinderte Menschen da zu sein.

Unterstützen Sie uns in dieser Zeit...

An der Nikolauspflege beobachten wir die Entwicklungen zur Ausbreitung des Coronavirus sehr genau und setzen alle Schutzmaßnahmen fortlaufend um. Wir informieren alle Mitarbeitenden, Teilnehmenden und Angehörigen über die aktuellsten Bestimmungen und Umsetzungen. Der Schutz der Gesundheit hat für uns oberste Priorität.

In allen Bereichen sind entsprechende Vorkehrungen getroffen worden, um auf das Auftreten einer Corona-Infektionen angemessen und schnell reagieren zu können. Die Hygienestandards und Leitlinien von Bund, Ländern und RKI finden in unserem Alltag Anwendung. 

Aktuell sind in den Einrichtungen der Nikolauspflege einzelne positiv bestätigte Fälle einer Corona-Infektion bekannt. Bei allen auftretenden Fällen führen wir in enger Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt die erforderlichen Schutzmaßnahmen durch. Alle Fälle konnten gut eingegrenzt werden, so dass größere Ausbreitungen bislang nicht aufgetreten sind. Über spezifische, in einzelnen Häusern, in Schulen und der Ausbildung geltende Regelungen informieren wir Sie auf den Seiten der jeweiligen Einrichtung.

Für uns alle gilt:
Wir reduzieren Kontakte auf ein nötiges Minimum.
Wir halten, wo möglich, den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Menschen ein.
Wir tragen einen Mund-Nasen-Schutz.
Wir beachten die besonderen Hygienemaßnahmen gemäß den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts/Hygienestandards und Nießetiketten.
Wir lüften regelmäßig die Räumlichkeiten.
Wir verschieben Veranstaltungen und halten Besprechungen in größerer Runde per Video- oder Telefonkonferenz.

Personen, die Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt und melden sich im Anschluss telefonisch bei den Vorgesetzten, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Personen mit Anzeichen für Atemwegserkrankungen oder mit erhöhter Temperatur halten - bevor sie regulär zum Dienst erscheinen - telefonisch Rücksprache mit ihren Vorgesetzten, um das weitere Vorgehen zu besprechen.